Pastellfarbene Hauptstadt mit reicher Geschichte – entdecken Sie Nassau auf Ihrer Bahamas Kreuzfahrt
Nassau, die Hauptstadt und wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Bahamas, wird Sie von der aller ersten Minute an mit jeder Menge karibischem Charme und Exotik verzaubern. Die Stadt ist im Norden der Insel New Providence Island gelegen, und ursprünglich nicht mehr als eine kleine malerische Siedlung auf einem Hügel gewesen. Piraten, Schmuggler, Eroberer – ihre bewegte Geschichte hat sich Nassau im Stadtbild erhalten. So beschwören die bonbonfarbenen kleinen Gebäude der Stadt das Flair der Kolonialzeit herauf, und viktorianische Regierungsgebäude mit rosa Anstrich und eindrucksvolle Architekturkomplexe prägen das Stadtbild. Die 65 Stufen der berühmten Königinnentreppe, der Wasserturm am höchsten Punkt der Stadt und die imposante Befestigungsanlage Fort Charlotte gilt es ebenso zu erkunden wie den botanischen Garten, das achteckige ehemalige Gefängnis oder das Government House. Erleben Sie ein exklusives Shoppingvergnügen bei karibischem Sonnenschein auf der Bay Street, und besuchen Sie einen traditionellen Strohmarkt für echte, bahamaische Urlaubssouvenirs. Perfekt für Kreuzfahrt-Fans: der Hafen mit der Prince George Wharf liegt direkt im Zentrum Nassaus, und täglich gibt es dort eine Handvoll riesiger Kreuzfahrtschiffe aus allen Ländern der Welt zu bewundern!
Fischliebhaber aufgepasst – die maritimen Spezialitäten der Bahamas erwarten Sie!
Wenn fangfrische Meerestiere und Fische Ihre Leibspeisen sind, werden Sie auf einer Bahamas Kreuzfahrt voll auf Ihre kulinarischen Kosten kommen. Veredelt mit karibischen Gewürzen und exotischen Früchten sind maritime Köstlichkeiten die Grundzutat schlechthin bei vielen bahamaischen Gerichten. Karibischer Seebarsch, Langusten, Crayfish oder Felsenhummer werden Ihnen in immer neuen Variationen serviert werden: von den Köchen der Bahamas wird frittiert, gepökelt, gegrillt, gedämpft und gebacken, was das Zeug hält. Besonders verliebt sind die Bahamaer in Conch, eine große rosa Meeresschnecke. Das Fleisch des Nationalgerichts wird entweder in Fett zu Muschelklößen gebacken, roh im Salat verzehrt, kleingehakt als Suppeneinlage gegessen, oder auch zwischen Salatblatt und Tomatenscheibe in Conch-Burger genossen. Beliebte bahamaische Beilagen dazu sind Süßkartoffeln, schwarze Bohnen, Maniok oder Reis. Auch der Nachtisch auf der Inselgruppe ist weit mehr als einen Probierlöffel wert. Kokosnuss-Rum-Pudding, lauwarmer Limonenkuchen, oder süßes, selbstgemachtes „Bahimian Bread“ erwarten Sie. Dazu eine Tasse Kaffee mit weißem Rum oder ein kühles Kalik-Bier, und Ihr Urlaub kann beginnen!
Ob Schnorcheln, Tauchen, oder Schwimmen – die Unterwasserwelt der Bahamas lässt keine Wünsche offen
Das kristallklare Wasser der Bahamas ist herrlich bunt, voller Leben – und immer wieder für eine Überraschung gut. Unterhalb der Wasseroberfläche tauchen Sie ein in das faszinierende Reich der Clown Fische, Barrakudas, Papageienfische, Manta-Rochen und Riesenthunfische. Sie können Seelöwen beim Plantschen beobachten, mit Meeresschildkröten um die Wette tauchen, eine Runde mit Delfinen schwimmen, und sogar ungefährliche Ammenhaie füttern. Die flachen und lauwarmen Gewässer der Bahamas gelten als die fisch- und artenreichsten der Welt, und den Begriff Korallensterben kennt man auf den Bahamas nicht. Über 2.000 schillernde und intakte Korallenriffe umgeben die Inselgruppe, darunter mit dem „Tongue of the Ocean“ vor der Insel New Providence das drittgrößte Korallenriff der Welt. Tauchgänge führen Sie während einer Bahamas Kreuzfahrt entlang der Steilriffe zu versunkenen Schiffwracks, ökologischen Unterwasserskulpturen wie dem „Ocean Atlas“ und gigantischen Unterwasserhöhlen. Die Wasserwelten sind auf den Bahamas tatsächlich so faszinierend, dass es sogar ursprüngliche Landbewohner nicht länger am Ufer hält. Denn wenn den kleinen rosa Borstenschweinchen, die eigentlich auf der Insel Big Mayor Cay leben, zu langweilig wird, toben sie ins Wasser und plantschen und schwimmen im türkisen Nass munter herum. Die schwimmenden Schweine sind die Attraktion schlechthin, und sie lassen sich gerne im Austausch gegen ein Stück Toastbrot für einzigartige Schnappschüsse ablichten.
Bahamas Kreuzfahrt zu Kolumbus größtem Irrtum – auf in die New World
Schwierig war es selbst für den erfahrenen Seemann, durch die kilometertiefen Schluchten, Kreidefelsen und dichten Korallenriffe hindurch zu navigieren. Haie tummelten sich im leuchtend türkisfarbenen Wasser, und die Stacheln der Schwarzen Koralle machten ein Durchkommen zur Insel Guanahani fast unmöglich. Doch der weltbekannte Seefahrer Christoph Kolumbus war im Jahre 1492 schon viel zu weit gesegelt, als dass er kurz vor der langen und schmalen Insel Guanahani einfach wieder umdrehen konnte. Schließlich lag hier die Neue Welt in Sichtweite vor ihm, es galt Amerika zu entdecken, und Gold mit nach Hause zu bringen. Angetrieben vom Entdeckergeist suchte und fand er schließlich im Westen bei Clockburn Town Zugang zu Guanahani. Dort wurde er von den Lucayan-Ureinwohnern empfangen, die die Inseln der Bahamas seit dem 9 Jahrhundert besiedelten. Im festen Glauben, auf indischem Boden gelandet zu sein, nannte Kolumbus die friedliebenden Einwohner Indianer, und taufte die Insel auf „San Salvador“ um. Die gesamte Inselgruppe benannte er nach dem spanischen Ausdruck für flaches Wasser, Baja Mar, woraus sich der heutige Name der Bahamas ableitete. Das Steinkreuz am ersten Ankerplatz des berühmten Seefahrers, sein in weißen Stein gegossenes Abbild vor den Stufen des Regierungsgebäudes, und seltenen Ausgrabungsstücken im New World Museum erinnern noch heute auf einer Bahamas Kreuzfahrt an den legendären Weltensegler.