New York
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San Francisco, Golden Gate Brücke
Boston
Macchu Picchu, Peru
MS Artania im Panama Kanal
New Orleans, Bourbon Street
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Amerika Kreuzfahrt ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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159 €
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Wandeln Sie auf einer Amerika Kreuzfahrt auf den Spuren der frühen Seefahrer und Entdecker. „Santa Maria“, „Nina“ und „Pinta“ hießen die drei Segelschiffe, mit denen Christoph Kolumbus im Jahr 1492 den amerikanischen Kontinent entdeckte.

Seit 50 Jahren Erfahrung als Reiseveranstalter
Über 100.000 zufriedene Stammgäste
Deutsch sprechende Reiseleitung auf jedem Schiff
Bekannt aus ”Das Traumschiff” und "Verrückt nach Meer"

Amerika Kreuzfahrt auf den Spuren der Entdecker

Auch wenn Christoph Columbus Amerika zunächst für Indien hielt, tat das seinem Ruhm keinen Abbruch. Im Gegenteil, die beiden Subkontinente haben seitdem eine rasante Entwicklung erlebt und sind noch immer ein Traumziel für viele Auswanderer. Von Nord nach Süd, von der Arktis bis Kap Hoorn, erstreckt sich der Doppelkontinent über 15.000 Kilometer. Mit einer Landfläche von insgesamt rund 43 Millionen Quadratkilometer ist Amerika nach Asien der zweitgrößte Kontinent der Welt.

Auf einer unvergleichlichen Amerika Seereise verwöhnt Sie Phoenix Reisen mit allen Annehmlichkeiten, die ein modernes Kreuzfahrtschiff zu bieten hat

Auch heute noch ist der Seeweg die beste Art, die Vielfalt des amerikanischen Kontinents kennen zu lernen. In Nordamerika beeindrucken die USA und Kanada mit ihren gewaltigen Ausmaßen, in Südamerika sind Brasilien und Argentinien die größten Länder. Dazwischen liegen die arten- und abwechslungsreichen Regionen Zentralamerikas und die karibischen Inselwelten. Entsprechend der Fülle und Größe des Kontinents stehen Ihnen bei Phoenix Reisen zahlreiche Kreuzfahrtrouten nach Nord-, Mittel- und Südamerika zur Auswahl.

Fahren Sie an der Freiheitsstatue vorbei in den Hafen von New York, erleben Sie die traumhafte Herbststimmung des Indian Summer, kreuzen Sie durch die Karibik oder am Zuckerhut vorbei bis zur Südspitze Amerikas. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen.

Große Vielfalt in Nordamerika

USA und Kanada sind die beiden Staaten Nordamerikas, die auf den ersten Blick sehr ähnlich und doch so unterschiedlich sind. 308 Millionen Amerikaner leben in den Vereinigten Staaten von Amerika, aber nur 33 Millionen in Kanada, obwohl die Länder flächenmäßig fast gleich groß sind. Schon beim Blick auf die Geldscheine ist ein entscheidender Unterschied zu erkennen. Während die US-Dollarnoten Gesichter ihrer Präsidenten schmücken, lächelt einem vom kanadischen Dollar-Schein Queen Elizabeth II. zu. Bis heute ist die parlamentarische Monarchie in Kanada offizielle Staatsform und die Parallelen mit Europa sind in vielen Bereichen offensichtlich. Die USA hingegen wird als föderale Republik regiert.

Als Reisender auf einer Amerika Kreuzfahrt wird Ihnen aber vor allem die unglaubliche landschaftliche Vielfalt und Weite auffallen. Beim Blick auf die Küste Neufundlands, die Klippen von Rhode Island oder die Seen und bunt gefärbten Herbstwälder im Indian Summer sind die Grenzen zwischen den beiden Staaten schnell vergessen. Genauso faszinierend sind die amerikanischen Metropolen im Nordosten wie Halifax oder Montreal, Boston oder New York, die bereits bei der Hafeneinfahrt das Kreuzfahrer-Herz erfreuen. Das bunte Treiben, die modernen Skylines, historischen Viertel und die Fülle von Menschen unterschiedlicher Herkunft ziehen Sie sofort in ihren Bann.

Kreuzfahrt Höhepunkte

Von New York bis zum Sunshine State Florida

Traumhafte Naturerlebnisse in Kanada und USA

Rund um Südamerika und durch die Karibik

Vollpension, auf Wunsch Schonkost und vegetarische Kost

Betreuung durch erfahrenes Phoenix-Reiseleiterteam

Abwechslungsreiches Bordprogramm inklusive

Für weitere Informationen und Fragen berät Sie:
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09:00 bis 18:00 Uhr

Die schönsten Amerika Kreuzfahrten von Phoenix Reisen

Rhein Prinzessin
Phoenix Reisen Icon
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Saarburg, Deutschland
Köln
Königswinter, Deutschland
Braubach
Marksburg, Braubach
Statue in der Loreley, Deutschland
Bingen am Rhein
Drosselgasse in Rüdesheim, Deutschland
Spezialitäten aus Rüdesheim
Cochem an der Mosel, Deutschland
Panorama Cochem
Weihnachtsmarkt, Traben Trarbach
Trier, Deutschland
Panoramablick auf Trier mit der Mosel, Deutschland
Paar mit Blick auf den Rhein
Regensburg
Saarschleife in Mettlach, Deutschland
Kölsch
Holzhaeuser in Bernkastel, Deutschland
Deutsches Eck, Koblenz

Entdeckungen an drei Flüssen

Köln - Loreley - Rüdesheim - Cochem - Luxemburg – Saarschleife - Bernkastel-Kues - Koblenz - Köln

RPR621 | 10 Tage
Termin:
13.05.2026 - 23.05.2026
Nur telefonisch buchbar
Zweibett außen (achtern) Neptundeck p.P. ab
Zweibett außen (achtern) Neptundeck p.P. ab 1.299 €
Datum
Hafen
an
ab
Ausflugsangebot
Sa. 13.05.
Bremerhaven - Einschiffung
von ca. 15 Uhr bis 17 Uhr e)
-
18:00
So. 14.05.
Urlaub auf See
-
-
Mo. 15.05.
Vik / Norwegen
08:00
09:00
Überlandfahrt Vik, Voss, Flambahn
Kreuzen im Sogne- und Aurlandsfjord
-
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Flam / Norwegen
12:00
18:00
Mo. 15.05.
Vik / Norwegen
08:00
09:00
Überlandfahrt Vik, Voss, Flambahn
Kreuzen im Sogne- und Aurlandsfjord
-
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Flam / Norwegen
12:00
18:00
Mi. 16.05.
Alesund / Norwegen
09:00
13:00
Kreuzen im Stor-, Sunnylvs- und Geirangerfjord
-
-
Geiranger / Norwegen
19:00
21:00
Wiedereinschiffung

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu einer Amerika Kreuzfahrt

Was braucht man für Amerika-Reisen?

Wenn Sie Ihren Koffer für die Amerika-Kreuzfahrt packen, sollte neben den Reiseunterlagen die Fotoausrüstung nicht fehlen: Großartige Motive werden Ihnen bei allen Touren begegnen. Ihre Reisegarderobe für den Landgang wählen Sie so, dass Sie dem Klima angemessene Alltagskleidung, Wanderschuhe oder Bademode dabei haben. Beachten Sie, dass es in Südamerika abends stark abkühlen kann – Jacke und lange Hose gehören immer ins Gepäck. Als Urlaubslektüre nehmen Sie Reiseführer Ihrer Kreuzfahrt-Ziele mit und stecken gegebenenfalls auch gleich passende Sprachführer ein. Für kleinere Einkäufe in Amerika sollten Sie eine Debit-Kreditkarte benutzen. Die Prepaid-Karte wird mit einem Geldbetrag aufgeladen und gewährt Sicherheit für die Reisekasse.

Was muss ich bei einer Amerika-Reise beachten?

Wenn Sie bei der Amerika-Kreuzfahrt bei Landausflügen das Schiff verlassen, sollten Sie immer etwas Bargeld in der jeweiligen Landeswährung mit sich führen. In großen Städten können Sie, gerade in den USA und Kanada, problemlos mit der Kreditkarte zahlen. Während Sie sich unterwegs in Nordamerika überall auf Englisch verständigen können, sind Grundkenntnisse in Spanisch oder Portugiesisch praktisch, wenn Sie Ziele in Latein- und Südamerika besuchen. Sofern Sie in den USA Souvenirs einkaufen wollen, müssen Sie etwas rechnen, denn Preise werden netto ausgezeichnet. Beim Bezahlen kommt ein Steuerbetrag dazu, der von Staat zu Staat variiert. Auch Maßeinheiten weichen von europäischen Maßen ab.

Welchen Reisepass braucht man für Amerika?

Die nötigen Dokumente, die Sie für Ihre Kreuzfahrt nach Amerika benötigen, unterscheiden sich wiederum von Land zu Land. Während für die Einreise per Schiff nach Kanada oder Mexiko etwa ein gültiger Reisepass genügt, sind für die USA ein elektronischer Reisepass und eine elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) notwendig. Diese lässt sich gegen eine Gebühr unproblematisch online anfordern. Bei Kreuzfahrten werden für manche Ziele vor Erreichen des Hafens Ein- und Ausreisekarten ausgeteilt, die Sie ausfüllen müssen. Ein Visum benötigen Sie für einen touristischen Aufenthalt nicht, sofern Sie einen Beleg über Ihre Ab- oder Weiterreise haben – in diesem Fall Ihre Reiseunterlagen von der Amerika-Kreuzfahrt.

Wohin kann ich in Amerika reisen?

Amerika ist ein riesiger Doppelkontinent: Vom nördlichsten zum südlichsten Punkt sind es 15.000 Kilometer. Planen Sie eine Amerika-Kreuzfahrt, müssen Sie sich zunächst entscheiden, welche der beiden Küsten und welches Segment des Kontinents Sie besuchen wollen. Zwischen den mystischen Landschaften Kanadas über die pulsierenden Metropolen Kaliforniens und Naturschönheiten Floridas bis zur Tropenwelt Brasiliens finden Sie längs der Küsten völlig unterschiedliche Reiseziele vor. Herausragende Ziele für Schiffsreisen sind in Nordamerika Vancouver, Los Angeles, Miami und New York. In Mittelamerika sind die Karibikinseln mit ihren traumhaften Palmenstränden beliebte Anziehungspunkte. Für Südamerika-Kreuzfahrten stellen Buenos Aires oder Salvador da Bahia klassische Anlaufstellen der Kreuzfahrtschiffe dar.

Wonach wurde Amerika benannt?

Man sollte annehmen, dass neue Länder nach ihren „Entdeckern“ benannt werden. Amerika müsste folgerichtig – nach Columbus – „Columbia“ heißen. Genaugenommen handelt es sich bei Amerika um „Etikettenschwindel“. Der Name leitet sich vom Seefahrer Amerigo Vespucci ab, der einige Jahre nach Columbus die amerikanische Küste erkundete und von der Entdeckung der „Neuen Welt“ berichtete. Anders als Columbus, der zu Lebzeiten ruhmlos blieb und einige Jahre nach seiner Seereise verstarb, veröffentlichte Vespucci seine Reiseberichte für ein großes Publikum. Sein Name wurde schnell und weiträumig bekannt und von Zeitgenossen mit dem neuen Kontinent in Verbindung gebracht. Aus „Amerigo“ wurde in der Folge „Amerika“.

Weshalb nennt man Amerika auch die „Neue Welt“?

Der Begriff „Neue Welt“ für den Kontinent Amerika hat historische Wurzeln. Christoph Columbus entdeckte auf der Suche nach einem Seeweg nach Indien zunächst einige Karibikinseln und amerikanisches Festland (das heutige Honduras). Das war im Jahr 1492, einige Jahre lang war man sich allerdings nicht ganz sicher, ob es sich bei der großen Landmasse tatsächlich um einen neuen Kontinent handelte. Dies wurde erst um 1500 herum unter anderem durch den Entdecker Amerigo Vespucci bestätigt. Er war es auch, der in seinen Aufzeichnungen erstmals die Bezeichnung „Neue Welt“ verwendete. Auf Grundlage seiner Berichte fand die Bezeichnung Eingang in den europäischen Sprachgebrauch.

Weitere Highlights einer Amerika Kreuzfahrt

Abwechslungsreiche Südamerika Kreuzfahrt

Der südliche Teil des Kontinents steht seinem nördlichen in nichts nach. Allerdings erschließen sich in Südamerika völlig andere Welten. Geprägt von seinen Eroberern und Kolonialmächten überwiegen hier die spanische und portugiesische Sprache sowie der römisch-katholische Glaube. Durch die besonderen klimatischen und geografischen Einflüsse zwischen Atlantik und Pazifik sind hier oft völlig andere – mindestens aber so abwechslungsreiche und faszinierende – Naturlandschaften wie im Nordteil des Kontinents zu finden.

Bestaunen Sie auf einer Amerika Kreuzfahrt die traumhaften Küsten, die abwechslungsreiche Natur und beeindruckenden Orte, während Sie die Crew von Phoenix Reisen an Bord verwöhnt!

Die Ureinwohner Amerikas

Spricht man von Amerikas Ureinwohnern, denkt man sofort an die Indianer. Dabei ist das nur ein bis heute weit verbreiteter Sammelbegriff aus der Kolonialzeit. Gemeint sind eigentlich die indigenen Völker Amerikas, deren Vorfahren asiatische Einwanderer waren, die vor rund 15.000 Jahren auf den Kontinent kamen.

Die Ureinwohner haben sich sowohl im nördlichen als auch im südlichen Teil des Kontinents angesiedelt, wo sie häufig als „Indios“ bezeichnet werden. Sie selbst halten von dieser allgemeinen Bezeichnung aber wenig. Bei ihnen stehen die individuellen Namen für Gruppen und Stämme im Vordergrund.

In jedem Fall spielen die Ureinwohner auf dem riesigen amerikanischen Kontinent eine wichtige Rolle, denn ihre Geschichte, Sprachen, Künste, Musik und Traditionen spiegeln die Entwicklung des Kontinents bis heute wider.

Großes Land nach kleinem Italiener benannt

Amerika verdankt seine Bezeichnung dem Vornamen des italienischen Seefahrers und Eroberers Amerigo Vespucci (1454-1512), der in seinen Reiseberichten von der Entdeckung der Amazonasmündung erzählte. Die so abgeleitete Bezeichnung entstand allerdings durch ein Missverständnis des Freiburger Kartographen Martin Waldseemüller. Der dachte fälschlicherweise, dass Amerigo Vespucci den neuen Kontinent tatsächlich entdeckt hätte und taufte ihn deshalb auf seiner 1507 gezeichneten Weltkarte auf den Namen „Amerika“. Und das, obwohl Christoph Kolumbus das Land bereits 1492 „aus Versehen“ aufgespürt hatte. Denn irrtümlicherweise glaubte der ja, dass er eine neue Route nach Indien gefunden hätte, weshalb die Ureinwohner auch „Indianer“ genannt wurden. Humorvoll betrachtet ist „Amerika“ quasi durch eine Reihe von Missverständnissen entstanden.

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