Die populärsten Inseln auf Indonesien sind Bali, Java, Sumatra oder Sulawesi. Weniger bekannt, aber mindestens genauso schön präsentieren sich zum Beispiel Lombok oder West Papua. Jede einzelne ist traumhaft schön und hat etwas Besonderes.
Entspricht die eine mehr dem Geschmack der Kulturliebhaber, ist die andere ein Paradies für Surfer. Auf der einen wandelt man durch buddhistische Tempelanlagen und auf der anderen entdeckt man noch unberührte Dschungelgebiete.Von Bord aus oder auf Landgängen bekommen Sie einen Überblick über die zahlreichen Inselparadiese Indonesiens.
Sumatra für Abenteurer und Naturfreunde
Gleich neben Malaysia liegt Sumatra, die sechstgrößte Insel der Welt. Auf etwas mehr als 470.000 Quadratmetern leben 50 Millionen Einwohner. Die gewaltige Insel besteht vor allem aus Dschungel, Wasserfällen und glasklaren Seen und bietet Naturfreunden ideale Voraussetzungen für vielfältige Entdeckungstouren.
Auf Sumatra befindet sich mit dem 9,000 Quadratkilometer großen Gunung-Leuser-Nationalpark einer der letzten großen tropischen Regenwälder der Welt. Außerdem ist Sumatra auch kulinarisch ein Highlight und für seine scharfen Gewürze bekannt. Hier können Sie zum Beispiel das typische indonesische Gericht Rendang, ein in Kokosmilch geschmortes und mit Chilli, Ingwer und Kurkuma gewürztes Gericht, genießen.
Größte buddhistische Tempelanlage liegt in Südostasien
Wenn Sie sich für südostasiatische Kultur interessieren, finden Sie auf den zahlreichen indonesischen Inseln jede Menge Tempelanlagen. Die größte buddhistische Tempelanlage Südostasiens namens Borobudur liegt im Zentrum der Insel Java, weit genug entfernt von der umtriebigen Megametropole Jakarta. Viele mystische Orte und die Natur liefern gute Voraussetzungen für Ruhe und Meditation, die in Indonesien ein wichtiger Teil des Lebens ist.
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